Hand in Hand! Neue Schweißtechnologien bringen Kosteneffizienz in der Produktion

  • von Gerhard Pramhas
  • am 25. Februar 2022

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Zurzeit arbeite ich an einem sehr spannenden Projekt: Neue Schweißtechnologien für mehr Kosteneffizienz in mittelständischen Produktionsbetrieben. Was ist an diesen neuen Schweißtechnologien so besonders? Eigentlich nicht viel, es geht „nur“ um das Überwinden des Innovationswiderstandes, der ja bekanntlich eine natürliche Sache ist. Lesen Sie jetzt, wie Roboter dabei sinnvoll eingesetzt werden können und erfahren Sie von einem meiner kürzlich umgesetzten Kundenprojekte aus erster Hand.

Kosteneffiziente Produktion ist in Österreich eine Selbstverständlichkeit. Nur wer mit den Weltmarktpreisen mithalten kann, ist konkurrenzfähig. Wenn der Preis Ihres Produkts zu hoch ist, macht es für Ihren internationalen Kunden keinen Unterschied, ob Löhne und Gehälter, Gewinnspannen oder Sozialausgaben und Steuern dafür ausschlaggebend sind.

Effizienz passiert in der Produktentwicklung

Wenn Sie also am Standort Österreich tätig sind, und dafür gibt es jede Menge guter Gründe, dann ist Kosteneffizienz ein Muss. Dann spielt es keine Rolle, ob die Gehälter Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hoch oder niedrig sind, sondern ob sie effizient sind. Nur so können Sie Ihre Gewinnerwartungen im Preis unterbringen. Ein Mittel dazu ist die Offline-Roboterprogrammierung. Denn im Endeffekt geht es immer um das Gleiche: Kosteneffizienz passiert in der Produktentwicklung. Danach bedient man sich Werkzeugen wie z.B. einer Software, die die Roboter offline programmiert. Auf diese Art und Weise macht der Roboter das, wofür er gekauft wurde: Schweißen, und das so viel wie möglich mit den geringstmöglichen Unterbrechungen. Hört sich einfach an, ist es grundsätzlich auch. Die enge Zusammenarbeit von Konstruktion, Messtechnik und Schweißtechnik ist dabei entscheidend. Konstrukteure werden zunehmend zu Schweißtechnikern. Wenn robotergerecht konstruiert wurde, kann äußerst viel Anlageneffizienz herausgeholt werden. Wurde nicht robotergerecht konstruiert, geht die Anlageneffizienz gegen Null.

Anwendungsbeispiel für den Einsatz neuer Schweißtechnologien

Um Interessierten darzulegen, wie der Einsatz neuer Schweißtechnologien und damit ein wichtiger Innovationsschritt mithilfe der Robotik aussehen kann, wurde ich zu einem Vortrag ans WIFI St. Pölten eingeladen. Praxisnah war es mir auch dort ein Anliegen, von einem Kundenprojekt zu berichten. Lesen bzw. sehen Sie im Interview hier die ganze Geschichte.

Eines darf dabei aber nicht außer Acht gelassen werden: die Umsetzung Ihrer Produktentwicklung muss Hand in Hand mit den neuen Schweißtechnologien gehen! Haben Sie bereits eine Person, die diese Innovationen gemeinsam mit Ihnen durchzieht? Sprechen wir gerne über Ihren Anwendungsfall und treten wir telefonisch, per E-Mail oder LinkedIn in Kontakt!

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