Investition in Unternehmen – ein Modell mit Erfolgsgarantie

  • von Gerhard Pramhas
  • am 19. Oktober 2017

 

Investition-Modell-Pramhas

Tagtäglich lesen wir von Investitionen, die zu enormen Gewinnen führen und ebenso von Unternehmen, die es nicht schaffen. Gerade um den zweiten Fall machen Investoren einen großen Bogen, wenn sie es rechtzeitig erkennen. Sie spielen bereits mit dem Gedanken, in ein anderes Unternehmen zu investieren, wollen aber nicht allzu viel riskieren? Für Sie habe ich jetzt ein Erfolgsmodell entwickelt, mit dem es garantiert zu keinen Verlusten kommt. Lesen Sie jetzt mehr dazu!

Von der Grundlagenforschung zum fertigen Produkt

Um Investitionen in Innovationen zu verstehen, ist es zuerst nötig, die Historie zu beleuchten. Wenn wir uns die großen technologischen Verfahren ansehen, wird eines klar: Ob Stahl, Maschinenbau, Elektrotechnik oder Informatik – die technischen Verfahren, die in diesen Bereichen heute angewandt werden, sind die der „Old Economy“ und in Wahrheit uralt:

  • Das heute am meisten verbreitete Verfahren zur Stahlherstellung wurde in der voestalpine AG kurz nach dem 2. Weltkrieg erfunden. Etwa 8 bis 10 Tonnen Stahl werden weltweit mit dem Linz-Donawitz Verfahren hergestellt.
  • Das Prinzip des Halbleiters, welches zur technologischen Basis unserer vernetzten Welt gehört, ist schon fast 100 Jahre alt.
  • Auch die Verbrennungskraftmaschine erblickte schon Ende des 19. Jahrhunderts das Licht der Welt.
  • Selbst Werner von Siemens, auf dessen Arbeiten viele elektrotechnische Anwendungen basieren, lebte vor mehr als 100 Jahren.

Mit den oben genannten Beispielen wird eines ersichtlich: Von der Grundlagenforschung bis zum Vermarkten des Produktes vergehen oft einige Jahre oder gar Jahrzehnte. Ideen müssen vorerst analysiert und Konzepte für die Umsetzung müssen kreiert werden. Nach der Konzeption kommt es zur Realisierung, das Produkt wird getestet und wenn nötig verbessert. Erst nach erfolgreichem Abschluss aller Phasen kann ein Produkt auf den Markt gebracht werden. Wurde das Produkt erfolgreich vermarktet und die entstandenen Kosten gedeckt, können endlich schwarze Zahlen geschrieben werden. Und wohin fließen diese „schwarzen Zahlen“?

Investieren – vom „einfachen“ Weg zur Win-Win-Situation

Leider fließen Unternehmensgewinne allzu oft in Immobilien und nicht in Start Ups oder auch nicht in etablierte Kleinunternehmen, die einen finanziellen Anschub in Form einer Beteiligung oft gut brauchen können. Aber genau dort entstehen neue Jobs, nicht nur für hochgebildete Ingenieure. Der Grund: Immobilien sind meistens leichter zu kalkulieren, die Erträge aus Immobilien sind vermeintlich sicherer. Zudem werden Investition in Start-Ups immer noch als zu riskant angesehen. Ich bin der Meinung, das durch die „Old Economy“ erwirtschaftete Kapital, sollte sowohl in Immobilien eingesetzt werden, aber gleichzeitig auch in die Innovationskraft des Landes. Dadurch entsteht eine klassische Win-Win-Situation zwischen Investoren, Firmeneigentümern und öffentlicher Hand.

Sie wissen nicht, wie Sie dieses Ziel verfolgen und umsetzen sollen?

Ich helfe Ihnen gerne! Ich habe ein Modell entwickelt, bei dem das Worst-Case-Szenario eine Null-Rendite des Investments ist. Im Best-Case heben Ihre Investments ab und Sie sind Miteigentümer von mehreren boomenden Klein- und Mittelbetrieben.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Kontaktieren Sie mich, rufen Sie mich an (+43 676 9560164) oder skypen Sie mit mir (gerhard.pramhas)! Ein Erstgespräch über 30 – 45 Minuten ist ausreichend, um abzuklären, ob das Investitionsmodell für Sie interessant ist oder nicht.

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